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Biographie

 

Neues:

2018 begann mit einer Konzerttournee durch Sibirien, mit Konzerten in der Philharmonie Novosibirsk, Philharmonie Krasnoyarsk und Iskitim. Beim Trans-Siberian Art Festival stand sie unteranderem mit Vardim Repin auf der Bühne.

Laura wird im Mai 2018 bei den Dresdner Festspielen zu höre sein, wo sie unteranderem ein Stipendium mit Unterrichen bei David Geringas und Franz Helmersohn gewonnen hat.

Im Mai 2018 ist Laura eingeladen beim „Podium der Jungen“ mit Liveübertragung des NDR Kultur und Jan Vogler als Pate, zu konzertieren.

2017

Unter anderen Festivals war Laura als Solistin eingeladen, bei den „Fränkischen Musiktagen“ 2017 zu konzertieren.

Sie erhilt den Kiwanis-Preis 2017 in Lübeck, im Preisträgerkonzert stand sie unteranderem mit Professer Troels Svane auf der Bühne.

Mit ihrem Klaviertrio „L‘Ondine“ hat Laura im Oktober 2017 den Masterstudiengang Kammermusik bei Professor Oliver Wille und Professor Markus Becker an der Musikhochschule Hannover aufgenommen.

Über ihre Agentur „Tonalisten“ spielte sie Kammermusikkonzerte unter anderem in St. Petersburg – Mariinsky Theater und in der Elbphilharmonie Hamburg. Weitere Debuts machte sie über den Kulturkreis der deutschen Wirtschaft in München im Prinzregententheater. Das Konzert wurde vom Bayrischen Rundfunk live übertragen.

Laura war beim Kronberg Festival 2017 zu hören.

Beim Wettbewerb „Ton und Erklärung“ in München erreichte Laura Moinian den 3. Platz und erhielt den Sonderpreis der Kronberg Akademie. Im Finale spielte sie mit dem Münchner Rundfunkorchester das Cellokonzert von Joseph Haydn in D-Dur, das live vom Bayrischen Rundfunk übertragen wurde.

Zusammen mit dem Pianisten Jamie Bergin präsentierte Laura während einer Konzerttour ihr im Juni veröffentlichtes Album „Inside Out“, das nun unter anderem bei Spotify zu hören und digital sowie als CD zu kaufen ist.

2016

Nach erfolgreichem Bachelorabschluss an der Musikhochschule Hannover bei Professor Leonid Gorokhov, setzt Laura als Studentin von Professor Troels Svane ihr Masterstudium in Lübeck fort.

Sie ist Mitglied der neu gegründeten Agentur „Tonalisten“ in Hamburg (Kooperation mit der renommierten Agentur Harrison Parrott), die sie in Kammerkonzerte vermittelt.

Neben verschiedenen Konzertverpflichtungen stand eine CD-Produktion im Terminkalender. Zusammen mit dem englischen Pianisten Jamie Bergin nahm Laura beim Label Magic Mile Music in Hannover ein Album mit Lieblingswerken von Schubert bis Popper auf. Tonmeister war Holger Schlegel von „Dabringhaus und Grimm“.

Im Sommer erhielt sie den 2. Preis beim „International String Concert Competition“ in San Marino und ein Stipendium des „Akoesticum“ in den Niederlanden. Im Dezember spielte sie ein Cello-Solo mit dem Lübecker Hochschulorchester in St. Jakobi zu Lübeck.

2015

Von April 2015 an war Laura Moinian Stipendiatin von „Tonali“, dem höchst dotierten Kulturpreis Deutschlands, in dessen Rahmen Konzerte und Wettbewerbe gespielt werden. Ihr Debüt mit dem Hochschulorchester der Musikhochschule Hannover gab sie im Mai mit Dvořáks Cellokonzert. Gemeinsam mit Lars Vogt und Leonid Gorokhov entwickelte sie „Beethoven x 5“, ein Konzertprogramm mit allen beethovenschen Cellosonaten, welches sie u. a. beim „Festival Buxtehude“ im Sommer 2016 aufführte.

2014

Seit 2014 war Laura Moinian Stipendiatin der Stiftung „Live Music Now“. Im Juni gewann sie das Probespiel der „Jungen Deutschen Philharmonie“, im Sommer erspielte sie sich den 3. Preis beim „Internationalen Wettbewerb für Violoncello“ in Liezen. Im Duo mit dem Pianisten Richard Schwennike wurde sie im November 2014 erfolgreichste Teilnehmerin der „Talentbörse“ und gewann mehr als 20 Konzerte in ganz Deutschland, unter anderem im Sendesaal Bremen.

2012/13

2012 war sie Gewinnerin des Lions Club Wettbewerbs in Berlin. Ebenfalls 2012 spielte sie im Rahmen ihres Studiums am Royal College of Music London ein Konzert in der Wigmore Hall mit der Violinistin Naoka Aoki. In einem Dokumentarfilm über Anita Lasker-Wallfisch wirkte sie als Cellistin mit.
Mit der Pianistin Camilla Li erspielte sie sich einen 2. Preis beim „Beethoven Competition“ in London und gab ein Recital in der Regent Hall. 2013 wechselte sie zu Prof. Leonid Gorokhov an die Musikhochschule Hannover.

2011

Ein „Foundation“-Stipendium ermöglichte ihr ein Studium bei Melissa Phelps am Royal College of Music London.

 

2010

2010 nahm Laura Moinian als Jungstudentin ihr Studium an der Lübecker Musikhochschule bei Ulf Tischbirek auf; noch im selben Jahr gab sie ihr Solo-Debüt unter der Leitung von Matthias Foremny mit dem Cellokonzert von Dmitri Kabalewski am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin. 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Wertung Cello.

2009

2009 wurde sie Mitglied der Deutschen Streicherphilharmonie unter Leitung von Michael Sanderling. 1. Preis und Sonderpreis für die beste Interpretation aller Gruppen im Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Wertung Duo Klavier und ein Streichinstrument.

2007

Im Sommer 2007 bestand Laura Moinian die Aufnahmeprüfung am Berliner Julius-Stern-Institut für hochbegabte Jungstudenten und studierte die vier darauffolgenden Jahre in der Klasse von Prof. Matias Oliveira de Pinto. Als Mitglied der 12 Cellisten des Julius-Stern-Instituts trat sie in ganz Europa auf.

Begegnungen

bei Meisterkursen und Festivals

Jens Peter Maintz, Michael Sanderling, Martin Löhr, Wen Sinn Yang, Martin Ostertag, Louise Hopkins, Johannes Goritzki, Claudio Bohorques, Troels Svane, Peter Bruns, Leonid Gorokhov, David Geringas, Lynn Harrell, Franz Helmersohn

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